UA-64090244-1
 
 

Fotoseminare,
Fotokurse und
Einzelcoachings

zur

Fotografie
und Bildbearbeitung

nach dem Prinzip der

Zehn Künste

und der Methodik

Die vier Stufen des Lernens

Wir durchschreiten die vier Stufen des Lernens bei allen Zehn Künsten, denn Kunst kommt in diesem Kurs von Können.

1. Wir wissen nicht, dass wir nichts wissen
(Stufe der unbewussten Inkompetenz)

2. Wir bemerken, dass wir etwas nicht können
(Stufe der bewussten Inkompetenz)

3. Wir üben und nehmen wahr, dass wir erstes Können wahr nehmen
(Stufe der bewussten Kompetenz)

4. Wir integrieren diese geübte Fähigkeit in unser Unbewusstes und bemerken nicht mehr, dass wir wissen, wie es geht
(Stufe der unbewussten Kompetenz)

 

Wir sehen was wir wissen,
wir erblicken was wir wahrnehmen.

Wahrnehmung ist dabei unsere subjektive, sinnliche und intellektuelle Erfassung der uns umgebenden Welt.

 
 

[1] Kunst des Erkennens

 
Stairs ´n´ Shadows
 
 
 

Sehen spüren

Sobald wir in der Lage sind ein Objekt zu erblicken, also es wahrzunehmen, sind wir in der Lage darin ein Motiv zu entdecken.

Etwas motiviert uns, zieht uns hin und lässt aus dem Objekt im besten Falle ein Motiv werden.

Es ist möglicherweise die grafische Aussage darin.
Eventuell das überraschende Element oder der gelebte Witz, den wir festhalten wollen.

Wir lernen zielsicher ein Motiv zu unterscheiden von einem Objekt.

 

Achtsamkeit als ein Akt der Aufmerksamkeit,

eine respektvolle und liebevolle Zuwendung zu unserem Motiv

 

 
 

[2] Kunst der Achtsamkeit

 
Meditating Frog
 
 
 

Achtsamkeit und Augenhöhe

Unser Motiv zieht uns an. Es motiviert uns es abzutasten mit unseren Sehstrahlen. Es registriert unser Bemühen es einzufangen, zu bannen.

Auch unbelebtes, wie dieser metallene Frosch, zeigt seinen Ausdruck am stärksten, wenn wir ihm achtsam, auf Augenhöhe, begegnen.

Wir üben Respekt, Diskretion, Wahrung der Persönlichkeitsrechte und suchen den Dialog auf Augenhöhe. Und oft ist dies wortwörtlich zu verstehen.

 
 

Bildkomposition als Grundlage der Bildgestaltung,
der Anordnung formaler Elemente
und deren Verbindungen

 

 

[3] Kunst der Komposition

 
Vor dem ersten Ton
 
 
 

Proportion, Platzierung, Beziehung

Bildkomposition ist die Basis von Bilderkunst auf der Basis von wahrnehmungspsychologischen Gegebenheiten und kulturellen Prägungen.
Sie erleichtert die visuelle Wahrnehmung und betont die inhaltlichen Aussagen.
Bildkomposition hilft beim Genuß und beim Verständnis von Bildern so wie die Grammatik beim Lesen eines Gedichts oder wie die Harmonienlehre beim Hören eines Musikstücks.
Wir lernen dies zu nutzen.
Und auch bewusst dagegen zu verstoßen.

 

Führung und Verführung sind zwei ungleiche Brüder.

 

 

[4] Kunst der Führung

 
Rollin-on
 
 
 

Linien führen Blicke,
Blicke führen Betrachter

Ein gutes Bild ist es, wenn es länger als 1 Sekunde betrachtet wird, heißt es aus den Rehen der Social Media Content Manager.
Auch ein Betrachter, der sich mehr Zeit dafür nimmt, wird es schätzen geführt zu werden.
Führung gibt Orientierung und somit Erleichterung und Vertiefung gleichermaßen bei der Betrachtung eines Bildes.

Wir lernen verschiedene Arten der Führung und üben die Wirkung von unterschiedlichen Linien einzusetzen.

 
 

Ausgerichtetes Halten der Optik
sorgt für ausgeglichene visuelle Haltung
des Bildes

 

 

[5] Kunst der Haltung

 
Louvre Pyaramid
 
 
 
 
 

Halten führt zu Haltung

Das Führen unseres künstlerischen Werkzeugs, also hier des Smartphones oder gar eine Tablets, ist die Basis eines sauberen Bildausschnitts.
Wir erlernen und üben die senkrechte und waagerechte Haltung mit zwei Händen.
Ebenso die Justierung des Horizonts, der führenden Senkrechten und der Parallelität der Bildebene, also unseres Kamerachips, zum Motiv.

 
 

Licht lässt uns sehen, was auch ohne Licht schon da war.
Aber Licht lässt auch Neues entstehen.

 

 

[6] Kunst des Lichtes

 
Chairshine
 
 
 
 

Licht erweckt unseren Sehsinn zum Leben

Licht kommt von Lampen, dem Feuer oder der Sonne.
Stets fasziniert uns deren Quelle, die Quelle unseres Sehens ist.
Licht in der Fotografie schafft Tiefe und Räumlichkeit, Dreidimensionalität und Wahrnehmbarkeit.

Wir lernen es künstlerisch zu nutzen als Gestaltungsmittel und Form- und Stimmungsgeber.

 

Einfachheit
Reduktion
Ruhe

 

 

[7] Kunst der Einfachheit

 
Steps on blue glass
 
 
 

Das Einfache ist einfach, wenn es erst mal da ist

Einfachheit vs. Komplexität, weniger statt mehr.
Ein Bild der Einfeichheit ist wie eine Skizze. Kein Strich zuviel, keine Linie zuwenig.

Reduktion auf das Wesentliche. Die Bildbotschaft wird mit klaren Tönen hinaus getragen in die laute Welt.

Wir lernen zu beschränken, ohne zu verlieren.
Wir üben die treffende Aussage zu finden im Kanon der Ruhe.

 

Komplexität ist Chaos in Ordnung

 

 

[8] Kunst der Komplexität

 
Beschienene Gläser
 
 
 

Komplexität ist ein Anklopfen an unsere Wahrnehmungsgrenzen

Komplexität vs. Einfachheit, Vielfalt statt Fokusierung.
Ein komplexes Thema mündet manchmal in einem einfachen Bild.
Ein komplexes Bild kann ein einfaches Thema visualisieren.
Verflochtenheit, Vielgestaltikgeit, verschlungene Inhalte möchten geformt werden und dem Auge als entzifferbares Menü serviert werden.

Ordnung, Orientierung, Struktur, Pointierung und Fokussierung bieten die Chance üppige Bilderwelten wahrnehmbar zu machen.

Wir lernen Struktur im  Strudel zu lokalisieren
und vielgestaltige Themen bildhaft zum Verständnis zu formen.

 

Konzentration ist das willentliche Ergebnis positver physischer und psychischer Voraussetzungen in uns

 

 

[9] Kunst der Konzentration

 
Bredl Treppe
 
 
 
 

Konzentration ist ein Akt des Willens
und der Fokussierung

Die Konzentration richtet unsere Aufmerksamkeit auf die Erreichbarkeit eines Zieles, hier der gelungenen fotografischen Aufnahme.

Konzentration hat einen Ausgangspunkt – den Fotografen, und ein Ziel – das Motiv.
Beides verbindet sich durch Fokussierung, nämlich dem Ausblenden von Ablenkungen und die Hinwendung zur Essenz des Momentes.

Wir lernen Atem und Wille zu bündeln.
Wir üben die Klarheit des Geistes in eine Klarheit des Bildes umzusetzen.

 

Emotionalität macht Wahrnehmung gefühlsmäßig erlebbar

 

 

[10] Kunst der Emotionalität

 
Bücher an der Seine
 
 
 
 

Emotionen sind Bewegungen unseres Gemüts durch Wahrnehmung

Die gefühlvoll wahrnehmbare Besonderheit unseres Lebens ist der emotional eingefärbte Teil der Normalität.
Das Bild, welches vermag unsere Emotionalität anzusprechen, ist geeignet unsere Stimmung zu ändern und unser Verhalten.

Wir lernen Aufnahmen emotional einzufärben, zu betonen, zu affektieren.
Wir üben Objektivität unserem Wunsch entsprechend mit einem emotionalen Gestus zu berreichern.

 

 
 
 
iPadografie.com
 

Zehn Künste
in einem Kurs

 

Fotografieren lernen
und Bilderarbeiten
durch das Prinzip der

 

Zehn Künste

 
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Christian Frank

Dipl. Designer, Fotograf